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Marsch für die Familie 2021

"Marsch für die Familie" am  19.6.2021, 14 Uhr am Stephansplatz in Wien

Für das Thema Familie haben wir die Chance auch ein starkes öffentliches Zeichen zu setzen. Kommt auch zum  "Marsch für die Familie" am  19.6.2021, 14 Uhr am Stephansplatz in Wien!

Folgende Redner sind u.a. angekündigt:

  • P. Stefan Frey Distriktsoberer FSSPX
  • Wolfram Schrems Mag. theol., Mag. phil., Katechist, Pro-Lifer
  • Alexander Tschugguel,  christlicher Aktivist (Patschamama, Rom)
  • Jan Carnogursky ehem. Ministerpräsident der Slowakei
  • Bischof Emmanuel Aydin Prof. Dr., Syr. Orth. Chorepiskopos
  • Weihbischof em.  Andreas Laun möchte kommen, wenn es an diesem Tag seine Gesundheit zulässt

Im Vorjahr kamen besonders viele junge Leute, Familien mit kleinen Kindern: Ein gutes Zeichen! Kommt bitte alle - klein und groß, jung und alt, es ist Not-wendig!

Forderungen:

- Unantastbares Lebensrecht ab der Empfängnis Der Mensch ist Mensch von Anfang an. Die Straffreiheit der Abtreibung hat unser Wertesystem beseitigt.

-  Maximale Hilfe für Schwangere in Notlagen Keine Mutter sollte sich aus finanziellen Gründen zur Tötung ihres Kindes gezwungen sehen. Helfen könnte auch die Freigabe zur Adoption als Alternative zum Mord am eigenen Kind.

- Ehe nur zwischen Mann und Frau Nur diese echte Ehe sichert den Bestand und die Zukunft von Volk, Staat und Kirche. Nur in einer innigen, auf Dauer angelegten Gemeinschaft von Vater und Mutter können Kinder gesund an Leib und Seele heranwachsen.

- Müttergehalt statt Abschiebung in Kinderkrippen Kinder brauchen in den ersten 3 Jahren ihre Mutter, die rund um die Uhr für sie da ist. Kinderkrippen als Notlösung erübrigen sich, wenn die Mütter den Betrag ausbezahlt erhalten, den ein Kinderkrippenplatz den Staat kostet, nämlich mindestens EUR 1.500,–/Monat.

- Gegen den Gender-Wahn Die Gender-Ideologie hat mit der berechtigten Forderung nach Gleichberechtigung der Frau nichts zu tun. Gender Mainstreaming kämpft gegen die natürliche Verschiedenheit der beiden Geschlechter und führt in eine Gesinnungsdiktatur zur Beseitigung der echten Familie.

- Alleiniges Erziehungsrecht der Eltern Nach geltendem Verfassungsrecht ist die Erziehung der Kinder Recht (und Pflicht) der Eltern. Wir kämpfen darum, dass dieses Recht nicht nur auf dem Papier steht. Wie in einer Diktatur greift unser Staat bereits auf die Kinder zu.

- Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schule. Wir fordern die Abschaffung des Sexualunterrichts in Kindergarten und Volksschule. In diesem Alter ist die Aufklärung der Kinder allein Sache der Eltern.

-  Der emanzipatorische Erziehungswissenschaftler Hans-Jochen Gamm - Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare Es gibt kein Recht auf ein Kind – Kinder sind keine Handelsware –, aber ein Recht des Kindes auf Eltern, und zwar auf Vater und Mutter. Das Recht auf Adoption durch Homosexuelle muss abgeschafft werden.

Plattform Familie
 

"Marsch für die Familie" am  19.6.2021, 14 Uhr am Stephansplatz in Wien

Für das Thema Familie haben wir die Chance auch ein starkes öffentliches Zeichen zu setzen. Kommt auch zum  "Marsch für die Familie" am  19.6.2021, 14 Uhr am Stephansplatz in Wien!

Folgende Redner sind u.a. angekündigt:

  • P. Stefan Frey Distriktsoberer FSSPX
  • Wolfram Schrems Mag. theol., Mag. phil., Katechist, Pro-Lifer
  • Alexander Tschugguel,  christlicher Aktivist (Patschamama, Rom)
  • Jan Carnogursky ehem. Ministerpräsident der Slowakei
  • Bischof Emmanuel Aydin Prof. Dr., Syr. Orth. Chorepiskopos
  • Weihbischof em.  Andreas Laun möchte kommen, wenn es an diesem Tag seine Gesundheit zulässt

Im Vorjahr kamen besonders viele junge Leute, Familien mit kleinen Kindern: Ein gutes Zeichen! Kommt bitte alle - klein und groß, jung und alt, es ist Not-wendig!

Forderungen:

- Unantastbares Lebensrecht ab der Empfängnis Der Mensch ist Mensch von Anfang an. Die Straffreiheit der Abtreibung hat unser Wertesystem beseitigt.

-  Maximale Hilfe für Schwangere in Notlagen Keine Mutter sollte sich aus finanziellen Gründen zur Tötung ihres Kindes gezwungen sehen. Helfen könnte auch die Freigabe zur Adoption als Alternative zum Mord am eigenen Kind.

- Ehe nur zwischen Mann und Frau Nur diese echte Ehe sichert den Bestand und die Zukunft von Volk, Staat und Kirche. Nur in einer innigen, auf Dauer angelegten Gemeinschaft von Vater und Mutter können Kinder gesund an Leib und Seele heranwachsen.

- Müttergehalt statt Abschiebung in Kinderkrippen Kinder brauchen in den ersten 3 Jahren ihre Mutter, die rund um die Uhr für sie da ist. Kinderkrippen als Notlösung erübrigen sich, wenn die Mütter den Betrag ausbezahlt erhalten, den ein Kinderkrippenplatz den Staat kostet, nämlich mindestens EUR 1.500,–/Monat.

- Gegen den Gender-Wahn Die Gender-Ideologie hat mit der berechtigten Forderung nach Gleichberechtigung der Frau nichts zu tun. Gender Mainstreaming kämpft gegen die natürliche Verschiedenheit der beiden Geschlechter und führt in eine Gesinnungsdiktatur zur Beseitigung der echten Familie.

- Alleiniges Erziehungsrecht der Eltern Nach geltendem Verfassungsrecht ist die Erziehung der Kinder Recht (und Pflicht) der Eltern. Wir kämpfen darum, dass dieses Recht nicht nur auf dem Papier steht. Wie in einer Diktatur greift unser Staat bereits auf die Kinder zu.

- Schutz vor Zwangssexualisierung in Kindergarten und Schule. Wir fordern die Abschaffung des Sexualunterrichts in Kindergarten und Volksschule. In diesem Alter ist die Aufklärung der Kinder allein Sache der Eltern.

-  Der emanzipatorische Erziehungswissenschaftler Hans-Jochen Gamm - Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare Es gibt kein Recht auf ein Kind – Kinder sind keine Handelsware –, aber ein Recht des Kindes auf Eltern, und zwar auf Vater und Mutter. Das Recht auf Adoption durch Homosexuelle muss abgeschafft werden.

Plattform Familie